Die Bibel, das Buch der Bücher    

Geliebt, gehasst, verboten

Als der berühmte englische Schriftsteller Walter Scott auf dem Sterbebett lag, sagte er zu seinem ältesten Sohn: "Gib mir das Buch!" - "Welches Buch?" fragte sein Sohn. Scott antwortete: "Es gibt nur ein Buch, das man, Das Buch' nennen kann, die Bibel:'

Von Unzähligen geliebt, von vielen gehasst, von Diktatoren verboten: das ist die Bibel. Kein anderes Buch erreichte eine so weite Verbreitung wie die Bibel. Kurz vor seinem Tod im Jahr 1778 sagte der französische Denker Voltaire, die Bibel werde in wenigen Jahrzehnten nicht mehr gelesen werden. Doch Gott lenkte es später so, dass gerade in seiner Druckerei Bibeln gedruckt wurden.

Und allein die von den Bibelgesellschaften seit Beginn des vorigen Jahrhunderts verbreitete Gesamtauflage übersteigt eine Milliarde Exemplare. Bis heute ist die Bibel ganz oder in Auszügen in mehr als 2000 Sprachen übersetzt und auf der ganzen Welt verbreitet. Gott selbst wacht über Sein Wort.

Dr. Martin Luther hat es einmal so ausgedrückt: "Die Bibel ist nicht antik, auch nicht modern, sie ist ewig." Man hat versucht, die Bibel auszurotten. Aber sie ist Sieger geblieben und hat ihre Feinde überlebt. Sie kennt keine Widersprüche. Sie ist vollkommen. Sie hat keinerlei Harmonisierung nötig. Echtes Gold wird nicht vergoldet, und Edelsteine werden nicht angemalt.

Wir brauchen die Bibel nicht zu verteidigen. Im Gegenteil. Sie greift an. Denn sie deckt die Sünde auf und stellt den Menschen in das göttliche Licht. Warum? Um ihn zur Umkehr, zum Kreuz von Golgatha und zum Frieden mit Gott zu bringen;

 

Quellenhinweis: Flyer Das Buch der Bücher / CSV - Der uns den Sieg gibt / CSV - Die Überlieferung der Bibel / VdHS